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Frische Pfifferlinge, 500 Gramm

9,98 €

(100 g = 2,00 €)
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Beschreibung

Frische Pfifferlinge

Der Pfifferling wird auch Eierschwammerl ( lat. Chantharellus Cibarius) genannt ist im Laub-, meist aber Nadelwald anzutreffen, wo es offene, moosige Lichtungen gibt. Die Saison dauert von Frühsommer bis Spätherbst. Sein Auftreten ist häufig gebietsweise als Massenpilz.

Er sieht nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt auch hervorragend. Pfifferlinge sind sehr vielseitig verwendbar.

Pfifferlinge haben einen kräftig würzigen, leicht pfeffrigen Geschmack und passen gut zu Nudeln, Klößen und Fleisch, aber auch zu Omeletts und Soßen: Pfifferlinge. In etwas Speck gebraten schmecken sie besonders köstlich. Pfifferlinge sind Wildpilze und lassen sich nicht züchten. Es gibt sie deshalb nur im Sommer und Herbst frisch zu kaufen.


Echte Pfifferlinge sind auch als Gold des Waldes bekannt und punkten mit einem feinen, würzig-pfeffrigen Aroma. Wir verraten, was es beim Einkauf, Selbersammeln und der Zubereitung des beliebten gelben Edelpilzes zu beachten gilt.


Wissenswertes über Pfifferlinge

Diese goldgelben Hüte sind durch und durch Waldbewohner: Schließlich kann der Pfifferling nicht kultiviert werden und wird ausschließlich wild geerntet. Dabei stammen Exemplare aus heimischem Handel heute vorwiegend aus Osteuropa. In Deutschland ist der einst massig sprießende Pfifferling nämlich selten geworden und steht daher unter Schutz. Der Edelpilz darf lediglich für den privaten Gebrauch gepflückt werden. Mit ein bisschen Mühe finden und erkennen Sie Pfifferlinge aber problemlos.

So wächst der seit dem Altertum beliebte Speisepilz vorzugsweise in Laub- und Nadelwäldern in der Nähe von Baumwurzeln. Dabei erkennen auch Anfänger den Lamellenpilz dank seines welligen Hutrands und der gelben Farbe – die ihm auch die Bezeichnung Eierschwamm eingebracht hat – relativ einfach und sicher. Ein Bestimmungsbuch mitzunehmen, empfiehlt sich bei der Suche trotzdem.

Pfifferlings-Saison ist hierzulande von Juni bis Oktober. Getrocknet oder tiefgefroren erhalten Sie die Delikatesse ganzjährig.


Einkaufs- und Küchentipps für Pfifferlinge

Frische Pfifferlinge erkennen Sie im Wald oder Handel an ihrer leuchtend gelben Farbe. Sie sollten außerdem keine feuchten dunklen Stellen aufweisen. Der Edelpilz sollte zeitnah verbraucht werden, da er sich nicht gut zum Lagern eignet.

Vor dem Genuss ist die gründliche Reinigung ein Muss. Schließlich sammelt sich in den Lamellen oft Schmutz. Verzichten Sie dabei auf Wasser und putzen Sie Pfifferlinge nach Möglichkeit ausschließlich mit Bürste oder Pinsel. So erhalten Sie das feine Aroma. Perfekt gesäubert, lassen sich Pfifferlinge in der Küche auf unterschiedlichste Art genießen. Besonders lecker schmecken die Pilze ganz einfach mit Butter in der Pfanne gebraten. So kommt ihr Geschmack am besten zur Geltung. Servieren Sie auf diese Weise gebratene Pfifferlinge etwa an Wildfleisch. Die Delikatesse schmeckt aber auch als Pfifferlingcremesuppe, im Omelett, in Pilzpfannen, an Pasta, mit Semmelknödeln oder als feines Pfifferlingsrisotto .

Wichtig: Verzehren Sie Pfifferlinge wie andere Waldpilze auch immer gut erhitzt, da sie im rohen Zustand schwer verdaulich sind.